Wie liest man Bilanzen?: Praktische Anleitungen zur Analyse by Erwin Beyer

By Erwin Beyer

Das Buch zeigt, wie guy Bilanzen nebst Gewinn-und verlustrechnungen, die in der Tageszeitung meist kommentarlos verOffentlicht, zuweilen auch im Wirtschaftsteil besonders besprochen werden, analysiert und kritisiert. Es soli zunachst dem groGen Kreis von Aktienbesitzern eine Hilfe sein, die sich filr Unternehmen, an denen sie beteiligt sind, in besonderem MaGe interessieren. Dariiber hinaus werden auch in Aufsichtsrate delegierte Belegschaftsmitglieder manche Erkenntnisse gewinnen kon nen, ohne die ein Mitreden ilber bilanzpolitische Probleme nicht moglich ist. SchlieG lich werden Bilanzbuchhalter und sonstige Praktiker des Rechnungswesens sowie Studenten der Wirtschaftswissenschaften daraus wertvolle Informationen schopfen konnen. Es ist natilrlich von Vorteil fUr den, der verOffentlichte Abschliisse analysiert und kritisch betrachtet, wenn er den Weg ilber die Buchfilhrung kennt, der zum Bilanz abschluG und zu der Bewertung der Bilanzposten fiihrt. Moge das Buch in seiner vierten Auflage zu seinen zahlreichen alten Freunden noch viele neue hinzugewinnen. Erwin Beyer Inhaltsverzeichnis Seite Vorbemerkungen. eleven 1. examine und Kritik des Abschlusses eines groBen Warenha- unternehmens . 15 1. Einfaches Aufbereitungsschema fUr die Bilanz . 15 2. Auswertung der Bilanzzahlen sixteen a) Vermogensaufbau sixteen b) Kapitalaufbau sixteen c) Anlagendeckung 17 d) Liquiditat 18 three. Aufbereitung der Gewinn-und Verlustrechnung 19 four. We it ere grundlegende Kennzahlen . 21 a) Lagerumschlag 21 b) Umschlag je qm Verkaufsflache 22 c) Kapitalrentabilita. t 22 d) Umsatzrentabilitat 22 five. Faustregeln fur die Kritik der Bilanzstruktur 23 II. examine und Kritik des Abschlusses eines Industr- unternehmens (Maschinenbau) . 25 1. Erweitertes Aufbereitungsschema fUr die Bilanz 27 2.

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Exportmarketing

Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen.

Internationale Handelsfinanzierung: Strategien für Auslandsinvestitionen und Handel

Herbert Keßler ist Prokurist und Abteilungsdirektor für Außenhandelsfinanzierung einer großen Landesbank und als Fachautor und Referent bekannt.

Wie beurteilt man eine Bilanz?

1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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Liquiditiit 1. Grades Fliissige Mittel einschl. bundesbankfiihige Besitzwechsel und Wertpapiere rd. 44 Forderungen (hier mit Falligkeit bis zu einem Jahr) rd. 393 2) rd. 437 Kurzfristige Verbindlichkeiten rd. 570 Liquiditat 1. Grades 68,9% Die Liquiditat 1. Grades konnte nur fUr das Berichtsjahr ermittelt werden, weil die bundesbankfahigen Wechsel fUr das Vorjahr nicht ausgewiesen sind. Liquiditiit 2. Grades Berichtsjahr Vorjahr Umlaufvermogen rd. 931 rd. 932 Kurzfristige Ver bindlichkei ten rd.

Kennzahlen zur Vertiefung bilanzkritischer Ergebnisse Die bis jetzt behandelten bilanzkritischen Schemata und die daraus gezogenen SchluBfolgerungen waren mehr globaler Art. Diese Darstellungen konnen durch Bildung weiterer Kennzahlen, die einzelne Posten der Bilanz bzw. der Erfolgsrechnung betreffen, noch weit aussagefahiger gemacht werden. Wir wollen uns zunachst noch einmal folgende Zahlen aus dem JahresabschluB, der hier zur Debatte steht, vor Augen fiihren: Bedchtsjahr Vorjahr 1463 Mill. DM Durchschnittliche Anzahl der Belegschaftsmitglieder (Mittel aus dem Stand vom 31.

40 OOODM rd. 13600DM 269010 324010 315010 18010 Umsatzerliise Personalaufwand Grundkapital Rilcklagen Die GroBen Umsatzerlose, Personalaufwand, Grundkapital, Riicklagen sowie durchschnittliche Anzahl der Belegschaftsmitglieder wurden aus dem AbschluB bzw. den Angaben im Geschaftsbericht entnommen. a) Umsatzkopfquote und Personalkostenkopfquote Die Umsatzkopfquote (1463 Mill. DM : 35156 bzw. 1387 Mill. DM : 35038) zeigt eine Steigerung um 1600 DM, die Personalkostenkopfquote (484 Mill. DM: 35156 bzw.

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