Theonome Anthropologie?: Max Schelers Menschenbild und Seine by Felix Hammer

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O. 724) wegen des bis in die Spätphase Schelers reichenden Grundzugs der nachvollziehenden Heteronomie des Menschen nicht folgen. 116 H. U. v. Balthasar, Apokalypse d. deutschen Seele, Bd. II, 168. - Dies übersieht J. H. Nota, dessen Beitrag „De rol van de liefde in Max Schelers ethica" den Eindruck LIEBENDE WESENSSCHAU 53 Die weittragende Bedeutung der theologisch fundierten Liebesmetaphysik Schelers für seine philosophische Anthropologie zeigt sich in den Wesensbestimmungen des Menschen, in dem, was Scheler die „Idee" des Menschen nennt.

Liebe als Liebe zu Gott und unsinnlicher Mitvollzug des göttlichen Liebesakts Einleitend sei etwas ausführlicher zitiert, weil die folgende fundamentale Stelle nicht nur alle in unserem Zusammenhang bedeutsamen Elemente von Schelers Konzeption der Liebe wenigstens angedeutet enthält, sondern auch weil hier der Mensch die für Scheler bezeichnende untergeordnete Stellung einnimmt. „Es ist also die erbauende und AUFBAUENDE Aktion in und über einen einseitigen Primat der Liebe vor dem Erkennen vgl.

Die Stellung d. Menschen im Kosmos 9 3 ; „ D i e F o r m e n d. W i s s e n s u . die B i l d u n g " : Phil. Weltanschauung 32. Wie wenig die Fundierungsordnung Gottesliebe - Welt- und Menschenliebe auch im gegenüber dem Ressentiment-Aufsatz korrigierenden Abschnitt des SympathieBuches (vgl. O. 116-120) zurückgenommen wird, zeigt der Hinweis, daß allgemeine Menschenliebe nur dann Wesensbedingung für die Gottesliebe ist, „sofern sie . . ,amare in Deo' und . . " (Wesen ». Formen d. Sympathie 120; vgl.

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