Soziologie der Jugendkriminalität by René König (auth.), Peter Heintz, Prof. Dr. René König

By René König (auth.), Peter Heintz, Prof. Dr. René König (eds.)

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Exportmarketing

Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen.

Internationale Handelsfinanzierung: Strategien für Auslandsinvestitionen und Handel

Herbert Keßler ist Prokurist und Abteilungsdirektor für Außenhandelsfinanzierung einer großen Landesbank und als Fachautor und Referent bekannt.

Wie beurteilt man eine Bilanz?

1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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Mit dem Wechsel von Strafe und Verwohnung tragt die erzieherisme Inkonsequenz der Mutter zur Fixierung eines neurotismen Abwehrmemanismus beim Kinde bei. Das bis dahin in miitterlimer Obhut verwahrte Kind wird beim Smwinden der bergenden Hiille zum verwahrlosten Kind. Oft spiiren aum die Kinder hinter der auBeren Verwohnung die unbewuBte Ablehnung der Mutter und reagieren darauf mit dem Protest asozialen VerhaItens. Wege zur lugendkriminalitiit 39 Die korperlime Uberlegenheit der allmiimtigen Eltern mamt dem Siiugling die erfolgreime Durmsetzung eigener korperlimer Aggressionen unmoglim.

Diese GefiihrHehkeit wire dort besonders akut, wo es sieh um deklassierte Individuen handelt, bei denen der innere Konflikt mit den "kriminellen" Gruppennormen besonders sehwerwiegend ist. lerdings normalerweise in sozialen Vorurteilen AusdrmK linden und nieht in der Teilnahme an kriminellen Aktivititen. Sie sind aber aueh besonders geeignete Instrumente fiir Massenverbreehen, in weleher Beziehung wir es hier mit einer fiir unseren Zusammenhang relevanten allgemeinen Verhaltensdisposition zu tun haben, die dureh die Statusunsieherheit des] ugendliehen noeh verstirkt wird und sim dementspremend auf die Dauer fixieren kann.

9) W. Bitter, Vortrage iiber das Vaterproblem, in: Psymotherapie, Religion und Gesellsmaft. Stuttgart 1955. , Heilen statt strafen, Tagungsberimt, Gottingen 1957. (11) J. Bowlby, Forty-Four Juvenile Thieves, London 1946. , Maternal Care and Mental Health, Genf 1951, ref. in: Prax. d. Kinderpsymol. u. Kinderpsymiatrie, 2, 1953, S. 21. (13) D. Burlingham und A. Freud, Anstaltskinder, London 1950. (14) A. Diihrssen, Psymogene Erkrankungen bei Kindern u. Jugendlimen, 2. , Gottingen 1955. (15) E. H.

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