Soziale Ungleichheit: Eine Einführung in die zentralen by Nicole Burzan

By Nicole Burzan

Das Buch bietet eine intestine verständliche Einführung in ein zentrales Thema der Sozialwissenschaften: Soziale Ungleichheit - ausgezeichnet mit dem René-König-Lehrbuchpreis der DGS!

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54 3. Klassen und Schichten in der Diskussion Vor weiteren begrifflichen und kritischen Anmerkungen soll nun an einigen Beispielen gezeigt werden, wie Prestigemodelle das gesellschaftliche Ungleichheitsgefüge in den fünfziger/sechziger Jahren darstellten. Dieses Gefüge verstehen die Autoren als Schichtung (nicht etwa als Klasse). B. L. , die in den dreißiger und vierziger Jahren vor allem Gemeinden - als eine Art Mikrokosmos der Gesellschaft - auf ihre Ungleichheitsstrukturen untersuchten (vgl.

Was bedeutet das genauer? B. die Religion dient. B. Einkommen oder Ansehen). Wann hat nun eine Position welchen Rang inne? Die zwei Determinanten, die Davis und Moore nennen, sind erstens die Bedeutung oder 38 2. Die Entstehung der Klassen- und Schichtmodelle die Funktion der Position für die Gesellschaft und zweitens die erforderliche Begabung und/oder Ausbildung, die zur angemessenen Ausübung der Position notwendig ist. Abb. Ausbildung erforderlich) Die Bedeutung der Position ist dabei eine notwendige, aber nicht allein hinreichende Bedingung.

Prestige ist damit dem Status recht nahe, der die Stellung eines Positionsinhabers ausdrückt. B. einer Berufsposition wie der des Polizisten kann beispielsweise auf Prestige (also auf der Wert- 52 3. B. auch auf der Qualifikation oder dem Einkommen. Das Prestige ist das soziale Ansehen, das man nicht verwechseln darf mit einem Ansehen aufgrund persönlicher Merkmale. Das Prestige des Polizisten ist also unabhängig davon, ob ein einzelner, mir bekannter Polizist besonders fleißig, fähig usw. ist oder nicht.

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