Praktische Systemprogrammierung: Grundlagen und Realisierung by Helmut Weber

By Helmut Weber

Dieses Buch ist aus Vorlesungen und Praktika hervorgegangen, die der Verfasser am Fachbereich Informatik der Fachhochschule Wiesbaden als Vertiefungsfach für castle­ geschrittene Studenten gehalten hat. Bei einem Fach wie der Systemprogrammierung stellt sich zunächst die Frage nach der Auswahl des Stoffes, der gerade hier keines­ wegs so standardisiert sein kann wie in verwandten Fächern wie Betriebssysteme und Compilerbau. Literaturaspekte Die Literatur über Systemprogrammierung ist zudem nicht sehr reichhaltig, wenn es um allgemeine und systemübergreifende Aspekte geht. Auf der anderen Seite gibt es zu bestimmten weit verbreiteten Systemen im PC-Bereich wie MS-DOS, home windows three. 1 oder OS/2 eine Fülle von Veröffentlichungen von Herstellern und unabhängigen Autoren. Jedoch schon bei etwas weniger oft verkauften Systemen wie home windows NT ist der Markt an Veröffentlichungen in Buchform dünner, was once sich bei der procedure­ programmierung auf kommerziellen Minirechnern und Mainframes mit Systemen wie DEC VMS und IBM VM oder IBM MVS unrühmlich fortsetzt. Den Lichtblick bilden eine Reihe von Büchern über Systemprogrammierung unter UNIX oder UNIX-Deri­ vaten wie z. B. Linux. Diese wenden sich an sowohl an Programmierer mit difficult­ ware auf Intel 80X86-Basis als auch mit MC 680XO-Prozessoren, Workstations mit verschiedenen RISC-Prozessoren und schließlich Mainframes mit VAX-, IBM- und anderer Hardware.

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Wichtig ist die Einordnung der diversen Shells in die Familienverhältnisse. Es gibt zwei Familien: die Baume-Familie mit sh, ksh, bash, zsh und die C-Shell-Familie mit csh und tcsh. Um einen gewissen Eindruck der Fähigkeiten der einzelnen Shells zu vermitteln, geben wir weiter unten eine Übersicht über deren Leistungsmerkmale (vgl. [Heuer]). Die Verfügbarkeit eines Merkmals wird mit '+' symbolisiert. Im Vergleich zu anderen Shells leistungsfähigere Implementationen erhalten ' ++' oder sogar'+++'.

A. einem zusätzlichen Kommandozeileneditor. Die Free Software Foundation (GNU Software) propagiert die Bourne-Again-Shell (bash), die kompatibel zur Bourne-Shell und teilweise zur Korn-Shell ist. Die Z-Shell zsh kann als Erweiterung der Korn-Shell gesehen werden und wird von manchen schon als etwas überladen betrachtet. Wichtig ist die Einordnung der diversen Shells in die Familienverhältnisse. Es gibt zwei Familien: die Baume-Familie mit sh, ksh, bash, zsh und die C-Shell-Familie mit csh und tcsh.

Unterbrechungssystem: Anzahl, Bedeutung und Priorität von Interrupts Systemzustände: Privilegierung und Umschaltung 23 Portabilitätsfragen Adreßräume: Größe und Adressierung, Segmentierung 2. Unterschiede in der Softwarearchitektur des Betriebssystems Organisation des I/0- und File-Systems: installierbare Geräte-Treiber, Hierarchie-Ebenen, Baumstrukturen, GraphenStruktur, unterschiedliche Filetypen und Zugriffsmethoden, Namensgebung von Files, Anzahl der Namen, Links, Kontrollblöcke, Einheitlichkeit bzw.

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