Pharmakokinetik: Theoretische Grundlagen und praktische by Doz. Dr. sc. W. A. Knorre (auth.)

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Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen.

Internationale Handelsfinanzierung: Strategien für Auslandsinvestitionen und Handel

Herbert Keßler ist Prokurist und Abteilungsdirektor für Außenhandelsfinanzierung einer großen Landesbank und als Fachautor und Referent bekannt.

Wie beurteilt man eine Bilanz?

1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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FICKschen Gesetz. Nach diesen Vorstellungen soUte der Permeabilitatskoeffizient mit dem Verteilungskoejjizienten M embran/Wasser korreliert sein. Die Verteilungskoeffizienten Membran/ Wasser sind experimentell nicht zuganglich, jedoch werden die Verhaltnisse, wie viele Untersuchungen bestatigen, dUfch den Verteilungskoeffizienten Olivenol/Wasser gut widergespiegel t. Ob die einfache Diffusion beim Transport anorganischer Ionen durch Zellmembranen eine Rolle spielt, wird bezweifelt. Elektrolyte konnen offensichtIich nicht in ausreichender Menge in die Lipidphase eindringen, was auch dadurch zum Ausdruck kommt, daB reine Lipiddoppelschichten sehr hohe elektrische Widerstande aufweisen.

Unter aktivem Lumen / / / / / G/u Abb. 17. Modell iiir den sekundar aktiven Transport von Glukose durch Darmund NierenepitheJ. A: Primar aktiver Na+-Transport in der basalen Zellmembran, B: Passives FluBkopplungsBYBtem fiir Na+ und G1ukose in der luminalen Zellmembran, C: CarrierBystem zur erIeichterten Diffusion von Glukose aus der Zelle. (Nach FROMTER) 54 Mathematisch-biophysikalische Grundlagen Transport versteht man daher den Transport einer Substanz unter Verbrauch von Sto/lwechselenergie.

Hinter der Wand werden aile hindurchdiffundierenden Teilchen sofort entweder durch Abtransport oder chemische Bindung beseitigt. Dann entsteht im Inneren der Wand das Konzentrations- 46 Mathematisch-biophysikalische Grundlagcn gefalle ~C ~x _ Co d MiBt man experimentell die Anzahl ~n der in der Zeit ~t durch die Flache F hindurchdiffundierenden Molekiile, so ergibt sich fiir den "Molekiilstrom" In Worten: Der Strom der diffundierenden Molekiile ist dem Konzentrationsgefalle proportional (1. FICKsches Gesetz).

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