Marke D: Das Projekt der nächsten Generation by Katja Wittwer (auth.), Daniel Dettling, Max von Bismarck

By Katja Wittwer (auth.), Daniel Dettling, Max von Bismarck (eds.)

In diesem Buch diskutieren junge EntscheiderInnen aus Politik, Medien und Wirtschaft über Zustand und Zukunft der Bundesrepublik Deutschland. Wird es dieser iteration gelingen, Visionen umzusetzen, die Deutschland weiter bringen?

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Exportmarketing

Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen.

Internationale Handelsfinanzierung: Strategien für Auslandsinvestitionen und Handel

Herbert Keßler ist Prokurist und Abteilungsdirektor für Außenhandelsfinanzierung einer großen Landesbank und als Fachautor und Referent bekannt.

Wie beurteilt man eine Bilanz?

1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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Mit Hilfe des zuvor beschriebenen Handbuches und in Kooperation mit der Bundesregierung werden Ausstattungspakete geschnürt, die von den Sozialeinrichtungen genutzt werden können. Unterstützend werden Trainingsprogramme angeboten, mit denen insbesondere die Bildungsreferenten der Trägerverbände aber auch die Betreuer aus den Einrichtungen selbst für die Vermittlung von Medienkompetenz geschult werden. Im Herbst 2002 wird eine neue Studie des Bundeswirtschaftsministeriums erscheinen, die bisherige Programme und Aktivitäten bilanzieren wird.

Andere lassen sich gerade durch die nach wie vor hohen technischen Anforderungen abschrecken. Auch das sinnvolle Bewegen im Netz muss gelernt werden. Die Vielzahl an irrelevanten, unverständlichen und störenden Inhalten verhindert gerade zu Beginn den Zugriff auf gewünschte Inhalte. Der Nutzer benötigt die Fähigkeit, gewünschte Informationen finden und angemessen bewerten zu können. Daher ist es sinnvoll, ihn während seiner ersten Schritte ins Netz zu begleiten und zu unterstützen. Während Schulen es sich inzwischen zur Aufgabe gemacht haben, junge Menschen medienkompetent zu machen, kommt nun auf Internetcafes, Bibliotheken, Volkshochschulen und anderen Bildungsträgern eine neue Aufgabe für den Erwachsenenbereich zu.

Sie erfasst "Onliner", "Intender" (Menschen, die vorhaben demnächst Vergleiche hierzu auch: Benderrraubken 2001. Internet für alle 53 online zu gehen) und "Offliner" nach Bundesländern und Regionen. Diese Daten mündeten in eine Landkarte der "Internetverweigerung", die nicht nur das bekannte Stadt-land-Gefälle aufzeigt, sondern auch den digitalen Graben zwischen den neuen und den alten Bundesländern deutlich macht. Gleichzeitig spiegelt die D2l-Studie die Internet-Förderprogramme von Politik und Wirtschaft in einzelnen Bundesländern und Regierungsbezirken.

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