Literaturführer: Parlamentarische Demokratie: by Dipl.-Politologe Eckhard Jesse (auth.)

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Reinhard Zintl, Zur Transformation der Demokratie. ), Die neue Elite. Eine Kritik der kritischen Demokratietheorie, FreiburgI975,~. 193212. 50 Um diesen Zustand zu beenden, plädierte 10hannes Agnoli (s. Anm. 6, S. 30) offen f\ir eine revolutionäre Strategie: "Nicht Brot und Spiele noch Wahlzettel, sondern die Gewalt hat im Lauf der bisherigen Geschichte soziale Kräfte der Manipulation entzogen und Freiheit verwirklicht". 51 Vgl. Rainer Eisfeld, Pluralismus zwischen Liberalismus und Sozialismus, Stuttgart u.

16), S. 66f. Vgl. die sehr unterschiedliche Kritik folgender Autoren: Johannes Agnoli, Die Transformation der Demokratie, Frankfurt/M. 1968; Wolf-Dieter Narr, Pluralistische Gesellschaft, hrsg. ), Der CDU-Staat. Analysen zur Verfassungswirklichkeit in der Bundesrepublik, 2 Bände, Frankfurt/M. 1969; Claus Offe, Politische Herrschaft und Klassenstrukturen. ), Politikwissenschaft, Frankfurt/M. 1968, S. 155-189. Vgl. auch Konrad Bohr, Neues zum Begriff "Pluralismus" in der Politikwissenschaft und in der Politischen Bildung, in: Civitas 16 (1979), S.

Fraenkels Sammelband "Deutschland und die westlichen Demokratien" zählt zu den Studien, die von dauerhafter Aktualität sind und der - oft massiven - Kritik standhalten (werden). Fraenkel spitzt seine Argumentation nicht selten antithetisch zu. Dadurch gelingt es ihm, die unterschiedlichen Standpunkte bildhaft zu verdeutlichen. Sicher, zuweilen begeht er den Fehler, nicht ausreichend zwischen dem normativen Anspruch und der Deskription zu differenzieren. So ist seine schlichte Feststellung über die autonomen Verbände in den westlichen Staaten gewiß problematisch: "Keiner von ihnen ist aus dem Prozeß der politischen Meinungs- und Willensbildung ausgeschaltet, und jedem von ihnen steht es frei, sich in ihn nach Belieben einzuschalten" (S.

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