Keine Moderne ohne Patriarchat?: Das Geschlechterverhältnis by Susanne Offenbartl

By Susanne Offenbartl

Susanne Offenbartl ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Bundestagsabgeordneten tätig.

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Exportmarketing

Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen.

Internationale Handelsfinanzierung: Strategien für Auslandsinvestitionen und Handel

Herbert Keßler ist Prokurist und Abteilungsdirektor für Außenhandelsfinanzierung einer großen Landesbank und als Fachautor und Referent bekannt.

Wie beurteilt man eine Bilanz?

1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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Und Frauen solidarisieren sich auch in diesen Bereichen: in Elternbeiräten, Bürgerinitiativen, Gemeinderäten usw. Die notwendige Verknüpfung zwischen politischem und privatem Bereich, die zum großen Teil von Frauen geleistet wird und daher bisher nicht Thema der Politikwissenschaft war, findet damit Eingang in die Politikwissenschaft. 3) Die Unterscheidung zwischen öffentlichem und privatem Bereich wird als politische Trennung erkannt. Der Gegenstand der Politikwissenschaft wird nicht mehr als selbstverständlich angesehen, sondern hinterfragt.

Vielmehr kann die Politikwissenschaft als ein Beispiel für einen Raum sozialen Handeins gesehen werden, der durch diese nichthinterfragten Voraussetzungen strukturiert ist, und in dem diese Prämissen über geschlechtsspezifische Unterschiede handlungsleitend wirken. Im Ergebnis tauchen Frauen als Gegenstand der Wissenschaft kaum auf und sind in großer Zahl nur auf der Ebene der Studierenden zu finden. Die nicht nur in der Politikwissenschaft, sondern gesellschaftlich geteilten Annahmen über Frauen und Männer haben für die Moderne spezifische Inhalte und Begründungsmuster.

Denn solch eine 'Laudatio' würde voraussetzen, daß die Diskussion eine Reife und Abgeschlossenheit hat, die noch nicht erreicht ist. Daher ist das Folgende als Anregung zu verstehen, in welche Richtungen meines Erachtens die Entwicklung feministischer Politikwissenschaft weitergehen könnte und sollte. Zunächst erweitert die feministische Politikwissenschaft die Politikwissenschaft um die Frage nach den Frauen in den bereits bestehenden empirischen und theoretischen Ansätzen. Es sollen Lebensbereiche von Frauen untersucht werden, die bisher im politikwissenschaftlichen Diskurs gefehlt haben.

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