Handwerk und Computer: Probleme und Gestaltungsmöglichkeiten by Erwin Single, Alfred Nagel

By Erwin Single, Alfred Nagel

Dr. phil. Alfred Nagel ist Mitarbeiter der Forschungsgruppe Arbeitssoziologie und Technikgestaltung GmbH (FGAT) in Konstanz. Erwin unmarried ist Mitarbeiter bei der FGAT in Konstanz.

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1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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Wahrend hier also Gefahren einer Fehlausbildung liegen, subventioniert andererseits das Metallhandwerk die Industrie dadurch, daB beinahe ein Drittel der ausgebildeten Metallhandwerker spater in der Industrie tatig ist. Hier sind es nicht zuletzt die attraktiveren Arbeitsbedingungen in GroBbetrieben, die einer Abwanderung von Fachkraften aus dem Handwerk Vorschub leisten. Wahrend sich im Bundesgebiet insgesamt eine Trendumkehr bei der Angebots-Nachfrage-Relation flir Ausbildungsstellen abzeichnet - 1987 iibertraf in der Mehrzahl der BundesIiinder das Angebot die Nachfrage von Berufsausbildungsplatzen -, reicht in Nordrhein-Westfalen das Angebot immer noch nicht aus, urn allen interessierten J ugendlichen einen Ausbildungsplatz zu verschaffen.

10 % aller Handwerksbetriebe in der Bundesrepublik EOV -Systeme installiert (Handwerkskammer Koblenz 1984). a. 1986 b). Nach einer neueren Oiebold-Untersuchung lag der EOV-Einsatz 1988 bei etwa 30 % aller Betriebe, wahrend die "Wirtschaftswoche" (v. 1988) den Verbreitungsgrad auf Iediglich 10 % schiitzt. In ahnliche Gr6Benkiassen tendieren auch die jiingsten Angaben von seiten der Handwerksinstitutionen. Nach Schatzungen des Zentralverbandes des Oeutschen Handwerks nutzen zwar ca. 40 - 45 % der Betriebe teilweise M6glichkeiten der EOY; allerdings 61 diirften nur ca.

In diesem Zusammenhang muB Erwahnung finden, daB auch bei den relativ giinstigen Rahmenbedingungen Betriebe haufig groBe organisatorische Schwierigkeiten im Zuge des EDV -EinfUhrungsprozesses bekommen haben bzw. in nicht wenigen Untemehmen MDT-Anlagen oft jahrelang Investitionsminen darstellten. In den meisten Fallen hatten diese Betriebe die Wirkung der EDV als Organisationsinstmment unterschatzt oder den Computer ohne klare Zielvorstellung angeschafft. Die verschiedenen MDT-Hersteller praktizierten unterschiedliche Marktzugangskonzepte.

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