Familiale Lebenswelten und Bildungsarbeit: Didaktische by Heike Lipinski (auth.), Laszlo A. Vaskovics, Heike Lipinski

By Heike Lipinski (auth.), Laszlo A. Vaskovics, Heike Lipinski (eds.)

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Exportmarketing

Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen.

Internationale Handelsfinanzierung: Strategien für Auslandsinvestitionen und Handel

Herbert Keßler ist Prokurist und Abteilungsdirektor für Außenhandelsfinanzierung einer großen Landesbank und als Fachautor und Referent bekannt.

Wie beurteilt man eine Bilanz?

1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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Hierzu muden gezielte Angebote gemacht (siehe auch Didaktische Einfiihrung "Entscheidungsfeld Lebensform" von E. Antz) Es ist im Prqjekt gelungen, einen hohen Prozentsatz neuer Teilnehmerl -innen anzusprechen. Der Anteil derjenigen, die zum ersten Mal eine Veranstaltung in der Bildungseinrichtung im Rahmen des Projektes besuchten, lag bei 40 %. Demgegeniiber stand ein Drittel regelmiilliger Besucher der Einrichtungen. Die von diesen bereits fruher besuchten Veranstaltungen sind verschiedenen Bereichen zuzuordnen: Schule (40 %), Familienthemen (60 %), Partnerschaftsthemen (30 %) sowie aus den Bereichen "Selbsterfahrung und Kreativangebote" (je 25 %), "Christliches Leben" (32 %) und "Gesellschaftliche Probleme" (28 %).

Fahrste mal hin, guckst dir das mal an, wenn es dir nicht gefallt, ist es das erste und letzte Mal gewesen. Und wenn Du es schOn findest, dann hast du eben eine schOne Erinnerung. Dann kannst du sagen, ja war gut. " (Zitat einer Teilnehmerin aus einem Wo- 42 Heike Lipinski chenkurs fUr Alleinerziehende) Die einzelnen Typen sollen im folgenden detaillierter beschrieben werden. a) Der Gemeinschaftstyp Personen, die eine starke Auspragung auf diesen Typ haben, nehmen eher selten an kiirzeren Veranstaltungen (his zu zwei Seminartage) teil.

Beachtenswert ist, dafi Besucher/-innen, die angeben, regelmiillig in die Bildungsstatte zu kommen, deutlich zufriedener als "Bildungsneulinge" sind. 92 % auBern, dafi ihre Envartungen erfiiIlt oder tibertroffen wurden, bei neuen Teilnehmer/-innen sind es "nur" 65 %. Das mag daran liegen, dafi wiederholte Veranstaltungsbesucher/-innen eine realistischere Envartungshaltung haben und sich nur zufriedene Teilnehmer/-innen tiberhaupt regelmiillig beteiligen. Wertet man gezielt die einzelnen bearbeiteten Themenfelder aus, beurteilen diejenigen, die sich fur eine Veranstaltung zum Themenfeld "Entscheidungsfeld Lebensform" an- Didaktische Gesamteinfiihrung 53 gemeldet haben, noch positiver als der Durchschnitt.

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