Elektromagnetische Energiewandler: Elektrische Maschinen, by Prof. Dr. Gerhard Aichholzer (auth.)

By Prof. Dr. Gerhard Aichholzer (auth.)

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Heute, 40 Jahre spater, hat man zwar schon brauchbare und leistungsfahige Maschinen gebaut, doch sind die Lasungswege so verschieden, daS es zum Zeitpunkt durchaus noch nicht klar ist, wie der Umrichtermotor in seinem Endstadium aussehen wird. Die langen Entwicklungszeiten, wie etwa jene des Umrichtermotors (40 Jahre) sind einerseits auf die Schwierigkeit der Materie zurlickzuflihren, anderseits auf die Mangel, die den Leistungsventilen und ZUndsteuereinrichtungen lange Zeit angehaftet sind. Einen grundsatzlichen Wandel hat hier wie auf sovielen Gebieten der Elektrotechnik die Erfindung der Transistoren und Thyristoren gebracht.

Diese Vernachlassigung kann deshalb vertreten werden, weil der magnetische Widerstand des Lauferjoches im Vergleich zu allen tibrigen Widerstanden sehr klein ist. Nicht ganz vernachlassigt kann der Parallelzweig werden, durch den der Pol-bzw. JochstreufluS nachgebildet wird. Um jedoch das ohnehin schon einfache Netzwerk auf eine reine Serienschaltung von magnetischen Widerstanden reduzieren zu k6nnen, wird der PolstreufluS so berticksichtigt, daS man im Abschnitt ftir den Pol und das Statorjoch zum HauptfluS, der auch tiber den Luftspalt geht, einen Prozentsatz von etwa 10-15 %zuschlagt.

S Joch (Regelfall) vereinfacht sich das Netzwerk zu jenem nach Abb. 17a und dieses wiederum zu jenem nach Abb. 17b. Der Obersichtlichkeit halber sei der weitere Vorgang bei der Berechnung des magnetischen Kreises am einfachen Beispiel dieser Gleichstrommaschine beschrieben (Leerlauf). Das Neue gegenUber einem normalen elektrischen Netzwerk ist beim magnetischen Kreis die Nichtlinearitat. Die Berechnung des gesamten magnetischen Widerstandes (des Netzwerkes) erfordert zunachst die Berechnung der einzelnen Widerstandselemente des Netzwerkes.

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