Electronic Commerce: Herausforderungen — Anwendungen — by Friedhelm Bliemel, Georg Fassott, Axel Theobald

By Friedhelm Bliemel, Georg Fassott, Axel Theobald

Die Palette der Einsatzmöglichkeiten innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien in advertising, Vertrieb und carrier scheint grenzenlos zu sein. Sie eröffnen nicht nur neue Kommunikations- und Absatzkanäle, sondern ermöglichen auch eine direkte und individualisierte Kundenansprache. Die Herausforderung der neuen Technologien besteht nun darin, diese Vielfalt als probability zu begreifen und daraus strategische Wettbewerbsvorteile zu entwickeln. Die Beherrschung der Möglichkeiten des digital trade wird somit zur vordringlichen Managementaufgabe.

Namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis stellen aktuelle Anwendungen und zukunftsweisende Perspektiven des digital trade dar:

- Grundlegende Aspekte des digital Commerce
- One to One-Marketing
- Marketing-Mix im digital Commerce
- Kundenbindungsmanagement
- Herausforderungen für den Handel

Für die dritte Auflage wurde das Werk gründlich überarbeitet und aktualisiert.

"Electronic trade" richtet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Unternehmensführung, advertising and marketing und Wirtschaftsinformatik sowie an Praktiker in Unternehmen, die sich den Herausforderungen des digital trade stellen und ihre vielfältigen Möglichkeiten nutzen möchten.

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1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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142). Der Begriff "virtuell" bezeichnet dabei etwas, "was möglich oder künstlich ist", etwas, das wirkt "als ob", der Kraft oder der Möglichkeit nach vorhanden, "scheinbar" ist (Duden) oder "existing in the mind, especially as a product of imagination" (American Heritage Dictionary) (Klein, 1994, S. 309). Dies bedeutet, daß der Marketspace als ein künstlicher, nicht real greifbarer Marktplatz für Informationen bezeichnet werden kann. Die folgenden Betrachtungen konzentrieren sich auf die Möglichkeiten, Informationen durch virtuelle Wertschöpfungsprozesse in Wettbewerbsvorteile zu überführen.

31-46. A. (1997). Electronic Marketing. Visions, Definitions, and Implications. A. ). Electronic Marketing and the Consumer. Thousand OakslLondon, S. 1-16. J (1997): Exploring the Implications of the Internet for Consumer Marketing. In: Journal of the Academy of Marketing Science, Vol. 25, Heft 4, S. 329-346. Reichheld, FF; Sasser, WE. (1990): Zero Defections. Quality Comes to Services. In: Harvard Business Review, September-October, S. 105-111. Rieke, J; Stein, I (1998). Den Nutzer in die Wertschöpfungskette integrieren.

M, Petersdorf, F (1997). Fluch oder Chance? 44-47. Levy, J; Lendrevie, J (1998). Developing Trust in Commercia1 Web Sites. A Preliminary Approach. Work in Progress Paper, EMAC 1999. Berlin. Mertens, B. (1998). Internet Business Intelligence (IBI). Einsatz von Internettechnologien für das integrative Kundenmanagement in Vertrieb, Service und Marketing. Mannheim. ; Pfeiffer, M (1998). Der Einsatz interaktiver Medien. Nutzen und Konsequenzen für Dienstleistungsanbieter. In: Meyer, A. ): Handbuch DienstleistungsMarketing.

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