Dienstleistungs-Management: Service als strategische by Peter Greipel, Heinz Benölken

By Peter Greipel, Heinz Benölken

Buchhandelstext
Wer provider und Dienstleistung als probability erkennt und nutzt, kann beim Kunden Punkte gutmachen und Konkurrenten hinter sich lassen. Ein grundlegendes Werk zum Dienstleistungsmanagement.

Zielgruppe
Führungskräfte/Manager, Fachkräfte

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Exportmarketing

Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen.

Internationale Handelsfinanzierung: Strategien für Auslandsinvestitionen und Handel

Herbert Keßler ist Prokurist und Abteilungsdirektor für Außenhandelsfinanzierung einer großen Landesbank und als Fachautor und Referent bekannt.

Wie beurteilt man eine Bilanz?

1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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In dieser Hinsicht werden sich dem Tankstellengewerbe keine neuen Herausforderungen stelIen, da Benzin nun einmal kein geeignetes Produkt fUr Teleshopping ist. 000 Bankfilialen, von denen tiber 90 Prozent nur kleine und mittlere Filialen darstelIen, befinden sich in der Zwickmtihle zwischen hoher Kostenbelastung einerseits und einem nur schmalen Beratungsangebot andererseits. Hier ist in den nachsten Jahren zur Steigerung der Wettbewerbsfahigkeit eine analoge Entwicklung, weg von der Tante-Emma-Filiale hin zur leistungsfahigen Vertriebseinheit mit erganzendem Vertriebswegeangebot, zu erwarten.

1 Schlaglichter Die bisher dargestellten Umweltentwicklungen wirken sich auch erheblich auf den Vertrieb von Unternehmen aus. Klassisch gab es nicht nur eine Arbeitsteilung im Produktangebot, sondern auch in den Vertriebsfunktionen: Banken und Handelsunternehmen waren tiber ihre Filialen/Zweigstellen sozusagen automatisch zustiindig flir den stationaren Vertrieb. Der mobile Vertrieb tiber AuBenorganisationen bildete die Domane der Assekuranz, der Makler und Bausparkassen- und Franchise-Vertreter.

Dieser stationare Vertrieb war sicherlich in den 50er, 60er und vielleicht noch 70er Jahren hervorragend geeignet, Millionen von Lohn- und Gehaltsbeziehem fUr den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu erschlieBen sowie auch das Sparkapital der Bevolkerung einzusammeln. Inzwischen geraten die kostenintensiven Bankstellen aus mehreren Grunden in die SchuBlinie: Sie bedeuten eine hohe Fixkostenbelastung, der hiiufig nicht der erwartete Nutzen (Wertschopfung) gegentibersteht. An kleineren bis mittleren Stellen ist es schwierig, ausreichende Beratungskapazitat anzusiedeln, insbesondere auch Beratungsqualitat fUr gehobene Anspruche.

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