Die umworbene Gesellschaft: Analysen zur Entwicklung der by Michael Jäckel (auth.), Michael Jäckel (eds.)

By Michael Jäckel (auth.), Michael Jäckel (eds.)

Professor Dr. Michael Jäckel ist Inhaber des Lehrstuhls für Konsum- und Kommunikationsforschung der Universität Trier.

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Exportmarketing

Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen.

Internationale Handelsfinanzierung: Strategien für Auslandsinvestitionen und Handel

Herbert Keßler ist Prokurist und Abteilungsdirektor für Außenhandelsfinanzierung einer großen Landesbank und als Fachautor und Referent bekannt.

Wie beurteilt man eine Bilanz?

1 Das Recht des Jahresabschlusses. . . . . . eleven 1. 1 Die Bestandteile des Jahresabschlusses. . . . . . . . . . . 12 1. 1. 1 Die Bilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 1. 2 Die Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . sixteen 1. 2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung .

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Kroeber-Riel, Werner: Activation research: Psychobiological approaches in consumer research. Journal of Consumer Research 5 (1979), S. 240250. : Television program elaboration effects on commercial processing. Advances in Consumer Research 15 (1988), S. 213-218. Mathur, Mahima; Chattopadhyay, Amitava: The impact of moods generated by television programs on responses to advertising. Psychology & Marketing 8 (1991), S. 59-77. Mattenklott, Axel: Gute Urnfelder, schlechte Urnfelder? Tele Images (1997), Nr.

Das berichtete am Donnerstag das in Munchen erscheinende 'Landwirtschaftliche Wochenblatt' unter Berufung auf eine Malaktion in Bayem. 000 Bauernhof-Poster an Kindergarten verteilt worden. Auf einem Drittel der eingeschickten Bilder waren die Kuhe lila ausgemalt. Westfalens Landwirte werten dieses Phiinomen als Hinweis darauf, 'daB die Scheinwelt' der Werbung 'und die Wirklichkeit in den Kopfen von Kindem immer mehr verwechselt werden'. ,,1 Auf den ersten Blick scheinen die Interpreten wohl recht zu haben.

End lustig neutral 4. Diskussion Die Ergebnisse des dargestellten Experiments zeigen, daJl erstens die Motivationshypothese gestiitzt (Schumannffhorson 1990) wird. Die Zuschauer argerten sich, wenn Femsehprogramme von Werbung unterbrochen wurden, 56 Axel Mattenklott und das besonders, wenn das Programm gefiel. Die Intention, bei einer Programmunterbrechung durch Werbung etwas anderes zu machen als sich die Werbung anzuschauen, war ebenfalls starker, wenn das Programm gefiel. Wenn Werbespots nach einem Film gezeigt wurden, der nicht gefiel, konnten sie anscheinend wenig Interesse wecken.

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