Die Milesier: Anaximander und Anaximenes by Georg Wöhrle, Oliver Overwien

By Georg Wöhrle, Oliver Overwien

The version of the works of the 3 sixth-century BC Milesian philosophers, Thales, Anaximander and Anaximenes, follows the chronological association (from Plato and Aristotle to Albertus Magnus) of the underlying inspiration of the recent version of Pre-Socratic philosophers - that's to rfile their transmission and the intentions in the back of a number of the traditions. The Greek, Latin, Syrian, Arabic, and Hebrew textual proof is gifted including a German translation. The texts are supplemented by means of explanatory footnotes, a severe equipment (if appropriate) and, in particular, an gear directory similia to help the certainty of the branches of transmission. The proof for Thales consists of a complete of a few six hundred references and texts (vol. 1), for the opposite Milesians of approximately 250 every one (vol. 2). huge indices make sure that the volumes are effortless to use.

Entsprechend der grundlegenden Zielsetzung der Neuedition der vorsokratischen Philosophen in der Editionsreihe Traditio Praesocratica, wesentlich die Überlieferungswege und Überlieferungsintentionen der jeweiligen Zeugnisse zu dokumentieren, ist die variation der ersten milesischen Philosophen des 6. Jh. v. Chr., Thales, Anaximander und Anaximenes, chronologisch angeordnet (von Platon und Aristoteles bis Albertus Magnus). Im zweiten Band der Reihe werden die ca. 500 griechischen, lateinischen, syrischen, arabischen undhebräischen Textzeugnisse zu Anaximander und Anaximenes mit deutscher Übersetzung abgedruckt. Sie sind mit erläuternden Anmerkungen, gegebenenfalls einem kritischen Apparat und vor allem einem Similienapparat versehen, der die jeweiligen Traditionsstränge nachzuvollziehen hilft.

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Aber Düring 1966, 387, Anm. ) liest. ). „Daß sie dem Referat 353 b 6ff. entspricht, also auf Anaximander zu beziehen ist, zeigt Cherniss 135, n. 544. Alex. [Ar 84] fügt noch Diogenes v. “ (Strohm ²1979, 173 zur Stelle). Siehe auch Conche 1991, 195, Anm. 8. Als Empedokles’ Erklärung des Meers als ‚Schweiß der Erde‘. 1, 328b32–329a13 (ed. Mugler) γένεσις μὲν γὰρ καὶ φθορὰ πάσαις ταῖς φύσει συνεστώσαις οὐσίαις οὐκ ἄνευ τῶν αἰσθητῶν σωμάτων. τούτων δὲ τὴν ὑποκειμένην ὕλην οἱ μέν φασιν εἶναι μίαν, οἷον ἀέρα τιθέντες ἢ πῦρ ἤ τι μεταξὺ τούτων, σῶμά τε ὂν καὶ χωριστόν, οἱ δὲ πλείω τὸν ἀριθμὸν ἑνός, οἱ μὲν πῦρ καὶ γῆν, οἱ δὲ ταῦτά τε καὶ ἀέρα τρίτον, οἱ δὲ καὶ ὕδωρ τούτων τέταρτον, ὥσπερ Ἐμπεδοκλῆς· ἐξ ὧν συγκρινομένων καὶ διακρινομένων ἢ ἀλλοιουμένων συμβαίνειν τὴν γένεσιν καὶ τὴν φθορὰν τοῖς πράγμασιν.

Daß sie dem Referat 353 b 6ff. entspricht, also auf Anaximander zu beziehen ist, zeigt Cherniss 135, n. 544. Alex. [Ar 84] fügt noch Diogenes v. “ (Strohm ²1979, 173 zur Stelle). Siehe auch Conche 1991, 195, Anm. 8. Als Empedokles’ Erklärung des Meers als ‚Schweiß der Erde‘. 1, 328b32–329a13 (ed. Mugler) γένεσις μὲν γὰρ καὶ φθορὰ πάσαις ταῖς φύσει συνεστώσαις οὐσίαις οὐκ ἄνευ τῶν αἰσθητῶν σωμάτων. τούτων δὲ τὴν ὑποκειμένην ὕλην οἱ μέν φασιν εἶναι μίαν, οἷον ἀέρα τιθέντες ἢ πῦρ ἤ τι μεταξὺ τούτων, σῶμά τε ὂν καὶ χωριστόν, οἱ δὲ πλείω τὸν ἀριθμὸν ἑνός, οἱ μὲν πῦρ καὶ γῆν, οἱ δὲ ταῦτά τε καὶ ἀέρα τρίτον, οἱ δὲ καὶ ὕδωρ τούτων τέταρτον, ὥσπερ Ἐμπεδοκλῆς· ἐξ ὧν συγκρινομένων καὶ διακρινομένων ἢ ἀλλοιουμένων συμβαίνειν τὴν γένεσιν καὶ τὴν φθορὰν τοῖς πράγμασιν.

Aber diejenigen, die einen einzelnen Stoff neben den genannten postulieren, der körperlich und abtrennbar sein soll, gehen fehl. Denn unmöglich kann dieser Körper ohne wahrnehmbaren Gegensatz sein. Denn notwendigerweise ist dieses Unendliche, das manche als Prinzip angeben, entweder leicht oder schwer oder kalt oder warm. 5, 332a18–25 Das Gleiche gilt für alle Elemente; unter ihnen [Feuer, Luft, Wasser, Erde] gibt es nicht eins, aus dem alles entstanden ist; und es gibt neben diesen Dingen auch nichts anderes, etwa ein Mittelding zwischen Luft und Wasser oder Luft und Feuer, welches dichter als Luft und Feuer und dünner als die anderen [beiden Elemente] wäre; denn jenes [Mittelding] wird Luft und Feuer zusammen mit einem Gegensatzpaar sein; aber der eine der Gegensätze ist eine Privation, so dass es für das Mittelding nicht möglich wäre, jemals allein1 zu existieren, wie einige2 das vom Unendlichen und vom Umgebenden behaupten.

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