Denken. Fühlen. Handeln.: Mit psychographischer by Dietmar Friedmann, Klaus Fritz

By Dietmar Friedmann, Klaus Fritz

Wer mit seinen Mitmenschen erfolgreich kommunizieren will, muss ihr Denken, Fühlen und Handeln verstehen. Die Drei-Typen-Lehre bietet hierzu eine überzeugende Anleitung.Dr. Dietmar Friedmann und Dr. Klaus Fritz zeigen auf, dass jeder Mensch in einem der drei Lebensbereiche Denken, Fühlen oder Handeln zuhause ist. Diese Erkenntnis macht verständlich, warum der Sachtyp zuerst nachdenkt, während der Beziehungstyp im Umgang mit anderen spontan von seinem Gefühl ausgeht und der Handlungstyp mit aktiven Impulsen reagiert. Die Autoren fächern die besonderen Kompetenzen, aber auch die spezifischen Schwachstellen der drei Persönlichkeitstypen auf und zeigen, wie und wo diese sich weiterentwickeln können. Sie geben darüber hinaus Aufschluss, wer mit wem besonders „gut kann“ und machen Vorschläge zu einem gelingenden Miteinander im privaten und beruflichen Kontext.

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Mancher månnliche Sachtyp kann viel Alkohol trinken – und dann auch, wenn er sich provoziert fÅhlt, dementsprechend ausrasten. Ein winziger Anlass, und seine ganze angestaute Wut entleert sich. Ist er gut drauf, merkt man nicht, dass er schon ganz schÇn »getankt« hat – außer dass er nåher und geselliger wirkt und vielleicht ein bisschen zu viel (von sich) redet. Er hat einen anspruchsvollen Gaumen, liebt gut gewÅrzte, pikante oder außergewÇhnliche Speisen. Månnliche und weibliche Sachtypen kÇnnen beim Kochen einfallsreich und experimentierfreudig sein, und beide stellen das Essen in unkonventionellen Kombinationen zusammen.

Die Folgen sind schattenhafte Ehemånner (und Ehefrauen), die angepasst und anhånglich, harmoniebedÅrftig und deshalb manchmal auch ziemlich langweilig sind, oder schattenhafte Chefs, die sich nicht entscheiden wollen oder kÇnnen. Meist Åbernimmt dann eine Sekretårin oder ein Mitarbeiter die FÅhrung. Der sich wichtig gebende Sachtyp kann das gleiche vernunftbetonte Argumentieren benÅtzen, um seine Interessen zu verschleiern und seine Vorteile wahrzunehmen. Er beweist damit allen, wie großartig er ist.

Der entwickelte Beziehungstyp, der entspannter und gelassener geworden ist, schafft es immer wieder, dass er gedanklich innehålt, Prioritåten setzt und strategisch Åberlegt und so Ruhe in seinen Arbeitsablauf bringt. Anecken kann der Beziehungstyp im Beruf, wenn er sich zu ehrgeizig, zu dominierend oder kritisch abwertend verhålt; oder wenn er zu viel verspricht, andere retten will oder gefÅhlsmåßig voreingenommen (beziehungsweise manipulierend) und konkurrierend mit seinen Kollegen umspringt. Manche Beziehungstypen begnÅgen sich nicht damit, sich selbst in den Mittelpunkt zu rÅcken, sondern setzen ihre Konkurrenten herab und/oder bringen sie in ein schlechtes Licht.

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