Aufbauorganisation der Datenverarbeitung: Zentralisierung — by Peter Mertens

By Peter Mertens

Die wachsende Vie1falt der undefined- und Softwarekonfigurationen ebenso wie komplexere Varianten der Grundorganisation von nationalen und internatio nalen Unternehmen und Konzernen haben lebhafte Diskussionen iiber zweck maBige Formen einer Autbauorganisation der Datenverarbeitung ausgelost. Diese Schrift will Vor- und Nachteile so1cher Gestaltungsalternativen aufzeigen und mit Fakten und Beispielen untermauern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zentralisierungs-/Dezentralisierungsdiskussion. GroBen Dank fiir viele inhaltliche Hinweise und technische Hilfen schulde ich Herrn Dipl. -Ing. Dipl. -Kfm. Jiirgen Hofmann. Herr Bernd Jiinemann hat den groBeren Teil des fabrics zum Abschnitt four. iiber das Informationszentrum zusammengetragen, Frau Waltraud Riick mit bewundernswerter Geduld immer wieder die veranderten Entwiirfe zu meinen Passagen und Abbildungen in das Textverarbeitungssystem iibernommen. Erlangen, im J uli 1985 PETER MERTENS Inhaltsverzeichnis 1. Die Eingliederung der DV -Abteilung in die Unternehmensorganisation 1. 1. Aufbauorganisation im Unternehmen nine 1. 2. Aufbauorganisation im Konzern thirteen 1. three. Juristische VerselbsHindigung 14 1. four. Literatur . . . . . . . . . . . . . sixteen 2. Organisatorische Zentralisierung/Dezentralisierung 2. 1. Zentra1isierungsargumente . . . . . . . . . sixteen 2. 2. Dezentra1isierungsargumente . . . . . . . . 18 2. three. Raumliche, technische und organisatorische ZentralisierungjDezentralisierung . . . . . . 20 2. four. Einige EinfluBgroBen auf die Zentralisierungs-j Dezentralisierungsentscheidung . . . . 27 2. four. 1. Hardwarepreise und -leistungen 27 2. four. 2. Softwarekosten 33 2. four. three. Entwicklungskosten 34 2. four. four. Raumkosten . . . . 35 2. four. five. Personalkosten 35 2. four. 6. Personalverfiigbarkeit 36 2. four. 7. Geschichte der DV-Abteilung 36 2. four. eight. Elemente der Basis-Organisation 36 2. four. nine. paintings der Anwendung . . . . . . 37 2. five. Das Verfahren nach Rockart als Entscheidungshilfsmittel 39 2. 6. Dezentralisierungsstrategien . . . . . . . . . . . . . fifty two 2. 7.

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44 B3: Wegen der Notwendigkeit, flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren, ebenso wie wegen der mangelnden Erfahrung in der Unternehmensgruppe fUr das neue Geschaft laBt bei im Autbau- bzw. Versuchsstadium befindlichen "Venture-Griindungen" eine dezentrale DV vorteilhaft wirken. Dem steht gegeniiber, daB eventuell nur wenig DV -Aufgaben anfallen und eine Zentralstelle der Fiihrung der organisatorischen Einheit "die Sorgen mit der Datenverarbeitung yom Hals halten konnte". Insgesamt erscheint eine schwache Dezentralisierung angebracht.

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